Es geht nicht um

"Englisch oder Französisch"

Diskussion um Frühfranzösisch
Zurecht geht man davon aus, dass man im Kindesalter einfacher lernt. Doch die Vorteile des frühen Lernens kommen zu wenig zur Geltung, wenn es sich bloss um schulisches Lernen handelt.

Stattdessen sollte es sich um ein spielerisches, durch die eigenen Interessen der Lernenden geleitetes und von innen heraus motiviertes Lernen handeln, dessen praktischer Nutzen den Schülern leicht ersichtlich ist und das sie in realen Situationen anwenden können.

Im Kontakt mit fremdsprachigen Jugendlichen und gemeinsamen Projekten kommen die Vorteile des frühen Lernens besser zum Tragen.

Man fängt an, eine Sprache zu beherrschen, wenn man beginnt, in dieser Sprache zu denken. Schulisches Lernen führt aber nicht dazu, in einer Fremdsprache zu denken. Erst wenn man sich einer anderen Tätigkeit widmet und die Sprache dabei zum Mittel wird, fängt das Gehirn an, in dieser Sprache zu denken.

Natürlich bedeutet das nicht, dass es nicht auch schulisches Lernen braucht. Der Nutzen des Schulunterrichts ist aber viel grösser, wenn er begleitend zu konkreten praktischen Situationen erfolgt. Bei der Englischen Sprache ist das häufiger der Fall, durch Musik und Filme.

 

Für die Französische Sprache sind Sprachaufenthalte ein probates Mittel, um den praktischen Nutzen der Kenntnisse zu erfahren.

Kein Entweder-Oder

Es wäre falsch, das Erlernen der französischen und der englischen Sprache als «entweder-oder» darzustellen – es ist wichtig, beide Sprachen zu kennen.

 

Und gute Kenntnisse in einer dieser zwei Sprachen helfen zudem auch, die andere zu erlernen, da ihr Wortschatz viele Gemeinsamkeiten aufweist.

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(Kantonale Volksinitiative)

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